Time to say goodbye! – Week 54 – Day 373-377

Hallo Ihr Lieben,

Wieder in DC angekommen sind auch schon die letzten Tage angebrochen.

Montags habe ich meinen Bankaccount aufgelöst. Nachdem ich eine Weile warten musste, wurde die ganze Sache mit einem Mausklick aufgelöst – nichts musste unterschrieben werden,… Bürokratie in den USA. 😀 Anschließend noch ein kurzer Stopp bei Safeway und wieder ab nach Hause. Den restlichen Tag habe ich drinnen mit Packen, Wohnungen suchen,… verbracht – die Hitze ist in DC angekommen!

Abends bin ich mit Kathi in die Mall, um ein letztes Mall Eis bei Coldstone zu essen. Dieses Mal Schokolade mit Oreo-Keksen und Erdbeeren gemixt. 🙂

Dienstags das selbe, Sachen richten und organisieren. Abends habe ich Kathi abgeholt und wir sind nach Leesburg in die Outlet Mall gefahren. 🙂 Viel geshoppt haben wir nicht, aber bei ‚Gap‘ gingen ein paar sehr günstige Sachen mit.
Anschließend sind wir noch eine Stunde vor ihrem Haus gestanden (bzw im Auto gesessen 😀 ), um dann zu beschließen wir sehen uns lieber morgen nochmal. 😀

Mittwochs in Kathi’s Pause also nochmal schnell in die Wheaton Mall. Ich habe beim 3. Anlauf endlich ‚Tom’s‘ (Schuhe) in meiner Größe gefunden. 🙂 Dann mussten wir uns aber auch wirklich verabschieden. Zum Glück nicht für lang. Kathi kommt schon in einem Monat heim!

Anschließend habe ich eine Weile mit den Kindern gespielt und schließlich noch ein paar Lieder von unserer Texas-Playlist für den Flug runtergeladen. 🙂

Mittwoch Abend, der letzte Abend ist angebrochen. Es war echt schön. Wir hatten zusammen Dinner, Oma und R. waren auch dabei. 🙂
Zu meiner Überraschung hatten sie ein Armband von ‚Alex und Ani‘ mit einem ‚M‘ als Anhänger für mich gekauft. ❤ Darüber und über die Bilder der Kinder (mit Flugzeugen und selbstgeschriebenem Text) habe ich mich unglaublich gefreut. 🙂
Ich hatte mit den Kindern vor ein paar Wochen ein ‚Selfie-Shooting‘ durchgeführt, was ihnen total Spaß gemacht hat. Eins der Bilder habe ich in einen ‚Herz-Holz-Bilderrahmen‘, den ich mit den Kindern davor weiß gestrichen habe.

Ich musste mich zum Glück abends noch von niemandem verabschieden. Aber am nächsten Morgen war es soweit.
Wecker um 7.25am. Duschen, Joghurt essen, fertig machen. Meine HM war mit den Babies noch beim Arzt (18 Monats Check-Up), die Oma hat mit den Großen Bücher gelesen. Mein allmorgendliches Oatmeal wurde gegessen, das Bad geputzt, der Rest gepackt, Bettwäsche und Handtücher gewaschen.

Alles bereit! Außer ich. Schon beim Abschied von meiner HM flossen morgens Tränen. Später habe ich nochmal eine Weile mit den Großen gemalt. R. hat mir aus Papier einen Ring gebastelt, den mein Finger später jedoch gesprengt hat. 😀
Die Babies sind rechtzeitig zum Verabschieden aufgewacht. Bei mir sind natürlich wieder die Tränen geflossen, aber mittlerweile freue ich mich auch echt auf daheim.

Mein HD hat mich zum Flughafen gefahren. Das hat meine Anspannung sehr gut wieder aufgelockert. Wir haben nochmal alles Mögliche geredet und ich konnte mich beruhigen. Beim Abschied am Flughafen sind dann auch keine Tränen mehr geflossen. Das Gewicht vom Koffer hatte ich daheim nochmal gecheckt: 22kg.

Am Flughafen war’s dann doch zu viel. Ein bisschen was umgepackt und es hat gepasst. Sicherheitscheck auch kein Problem. Leider gab es keinen Starbucks am Gate, aber mit Musik in den Ohren habe ich wenigstens am Blog weitergeschrieben.

Und dann gingen die Probleme los. Während ich jetzt dieses ganze Flughafen-Geschichte aufgeschrieben habe (direkt immer am Gate, weil ich ja sowieso Zeit hatte), wusste ich noch nicht wie seeeehr sich die Katastrope hinzieht. Um euch einen 2-seitigen Bericht über den schrecklichen Flug zu ersparen, hier die Kurzfassung.

Der Plan war um 15.45 Uhr von DC nach Philadelphia zu fliegen und dann um 19.10 Uhr von Philadelphia nach Frankfurt, wo ich am Freitag um 9 Uhr landen sollte.

Theoretisch ist nichts davon so passiert. Mein Flug von DC nach Philly hatte 3h Verspätung. Folglich habe ich den Anschlussflug nach Frankfurt verpasst. Ich wurde dann auf einen Flug um 8.40pm nach London umgebucht. Wie ich nach Frankfurt komme wusste zuerst niemand, dann habe ich einen Flug um 11 Uhr morgens (Freitag) bekommen. Ich habe zwar direkt gesagt, dass dieser zu knapp ist, hat aber niemanden interessiert. Mit mir wurden sämtliche Leute, die nach Deutschland wollten nach London gefrachtet. Weil das Chaos ewig dauerte startete der Flieger auch 2h zu spät. Folglich habe ich also wieder den Flug nach Frankfurt von London verpasst. War mir eh klar, aber gut. Ich wurde dann auf 13.45 Uhr umgebucht, dieser hatte auch wieder 1h Verspätung. Um 17 Uhr (8h zu spät!!) kam ich endlich in Frankfurt an…

Die Vorfreude war in Wut gegen American Airlines für ihre unglaublich schlechte Organisation umgewandelt. :/
Nach der Ankunft musste ich mich in Frankfurt auch wieder am Schalter anstellen, weil mein Koffer das ganze Chaos natürlich nicht überlebt hat und noch irgendwo in der Welt rumgeschippert ist, bevor er mir am Montag zugestellt wurde.

Zwar habe ich mich gefreut wieder daheim zu sein, aber trotzdem war ich sehr überfordert und eher unglücklich die USA verlassen zu haben.

Dies haben meine Freundinnen zum Glück gerettet!! Ich wollte nur kurz ein bisschen Auto fahren, um das Schalten auszuprobieren. Erstes Mal anfahren war schwiiiierig, aber dann hat’s schon wieder geklappt. 😀 Auf jeden Fall meinte meine Mama ich soll noch kurz zu einer ihrer Freundinnen (mit deren Tochter (Jojo) ich auch befreundet bin) fahren, weil sie ihr noch was geben muss. Nichts ungewöhnliches. Ihre Freundin hat uns auch direkt reingebeten – auch nichts ungewöhnliches. Als ich Jojo begrüßen wollte, bin ich auf die Terasse, wo sie mit Leni, Clari, Carmi und Lisa eine Überraschungsparty organisiert hatte!!! ❤ Ich hatte NICHTS geahnt und mich mega gefreut! Und das hat mich auch wieder komplett aus meinem ‚USA vorbei‘-Tief geholt. 🙂

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Mittlerweile bin ich jetzt genau 1 Woche daheim und habe mich wieder ganz gut eingelebt. Freue mich jeden Abend auf Wurstbrot. 😀 Dass ich das mal so vermissen werde habe ich auch nicht gedacht. 😀

Mit den Hochschulen geht es auch voran. Fast alle Zusagen bzw eine vorläufige Absage (von Köln) sind verschickt und ich bin schwer am Entscheiden, wo ich hin möchte. Am Wohnungen Suchen sitze ich auch täglich… Mal schauen wie’s weiter geht.

Langsam sehne ich mich aber doch auch wieder sehr zu unserem Roadtrip zurück…diese Freiheit! Zur Kompensation der Reiselust bin ich am Planen von ein paar Kurztrips und vllt einer Woche Birthday-Travels mit Nisi. 🙂

Diesmal nicht ‚Bis Bald’…das Au-Pair sein ist vorbei und somit auch das Blog schreiben. Einerseits froh drum, andererseits war es auch schon ganz normal. Auf jeden Fall freue ich mich auch noch in Jahren genau nachlesen zu können, wie die Trips, etc waren. 🙂

Eure Mimi ❤

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Reunion & Roadtrip!!! – Week 52 (Part 2) & Week 53 – Day 364-372

Hallo Ihr Lieben,

Dieser Post wird extrem lang, deshalb auch überhaupt keine Einleitung mehr. 😀
Mein Reisemonat hat begonnen!!! 🙂

Samstag:
5.40 Uhr klingelte der Wecker, 10min früher war ich bereits wach. Fertig machen, schnell frühstücken, 20min auf das uber warten und auf zum Flughafen!
Dort hat alles super geklappt. Endlich stand die Reunion mit Lara nach genau 2 Monaten an!! 🙂
Das einzige, was uns noch ein wenig Sorgen bereitete war das Mietauto, aber auch da hat alles wunderbar geklappt. 🙂

Zuerst sind wir zur Southern Methodist University gefahren, die auf einem wunderschönen Campus liegt. 🙂

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Das Auto haben wir anschließend in Dallas abgestellt und sind mit kleinem Umweg zum Farmer’s Market gelaufen. Auf dem Weg sind wir durch ein leicht zwielichtiges Viertel, wo wir mit ‚Hello white girls…are you scared?!‘ angesprochen wurden.
Haben uns schnell aus dem Staub und auf zum Farmer’s Market gemacht. Dieser hat uns nicht sehr überzeugt, aber eine kalte Cola haben wir uns gegönnt. 🙂

Mit einem uber/lyft (für das wir dank Rabattaktion jeweils nur $0.50 bezahlt haben) sind wir zum Fair Park gefahren, der uns leider nicht wirklich vom Hocker gehauen hat. Man muss sagen, leider hat die unglaubliche Hitze uns auch so k.o. gemacht, dass wir nicht alles so wirklich genießen konnten. :/

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Gut am Fairpark war ein Toms Warehouse Sale (Schuhe), bei dem die Leute wie irre eingekauft haben, weil die Schuhe ca 50% reduziert waren. Lara hat sich auch ein Paar gegönnt. 😀

Das nächste Uber hat uns zur Fountain Plaza gebracht. Jedoch war kein Wasser in den Becken (wegen Dürre??), weshalb die Sache komplett unspektakulär war.
Also weiter zum Thanksgiving Square (sehr religiös), der uns jetzt auch nicht vom Hocker gehauen hat. Weiter also zum Historic West End District, der uns sehr unsicher vorkam, weshalb wir uns an die Fersen eines Pärchens gehängt und dann aus dem Staub gemacht haben.

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Am Old Red Museum, was von außen sehr schön war, von innen aber nicht besichtigt wurde, sind wir aus Zufall vorbeigelaufen.
Nach den ganzen Sehenswürdigkeiten, die uns nicht wirklich überzeugt hatten, war das Highlight in Dallas der Pioneers Plaza. Ein Gras-/ Sandstück am Hang, mit einer Bullen-Herde aus Metall (in Echtgröße) samt Flüsschen und Cowboy auf Pferden. Hat uns mega gut gefallen!

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Auf dem Weg zum Auto kamen wir noch an einem Texas-Stern vorbei, vor dem wir natürlich Bilder machen mussten. 🙂
Texas ist sehr patriotisch. Überall ist der Stern der Texas-Flagge und der Umriss des Staates zu sehen – Gebäude, Brückenpfeiler, Autofelgen!

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Zurück am Parkplatz ging es auf zu In-N-Out Burger. Meine guten Erinnerungen von Kalifornien haben sich bestätigt – soooo lecker!!
Aus dem drive-through gefahren, haben wir auf dem Parkplatz aus Versehen einer Frau die Vorfahrt genommen (fast Unfall), die komplett ausgerastet ist. Ich musste paar mal checken, ob sie uns nicht doch hinterhergefahren ist (sind eine Weile auf dem Parkplatz rumgekurvt), bevor ich meinen Burger genießen konnte. 😀

Nach dem Schrecken sind wir den Rest nach Fort Worth in unser airbnb gefahren. Ein Zimmer in einem Haus mit einem Haufen Gerümpel…naja, für die eine Nacht war’s gut. 😀

Sonntag:
In alter Frische…oder auch nicht, ging es Sonntag Morgens mit Fort Worth weiter. Es war nachts so kalt in unserem Zimmer (AC direkt überm Bett), dass wir beide durchgefroren mitten in der Nacht aufgewacht sind.

An einer random Kirche haben wir einen schnellen Stopp und ein Bild gemacht, bevor es zu unserem eigentlichen Stopp, den Waterfall Gardens ging.

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Der Platz besteht aus drei unterschiedlichen Becken. Eines war wie ein runder Wasserfall aufgebaut, wo man in der Mitte nach unten laufen konnte. Hat uns sehr gut gefallen. 🙂

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Durch den Sundance Square sind wir nur kurz durchgefahren. Das Viertel war ganz schön, aber aussteigen hat sich bei der Hitze und den meist geschlossenen Geschäften nicht gelohnt.
Die St. Patrick’s Cathedral war nicht so wirklich was besonderes…also aussteigen, Bild machen, weiterfahren…

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…zu den Stockyards. Definitiv dem Highlight von Fort Worth. Richtig wie man sich Texas aus Westernfilmen vorstellt. Auf dem Gelände wurde Longhorn Cattle gehalten, was zwei mal täglich eine kurze Runde über die Straßen dreht, wobei wir am Straßenrand dabeistehen konnten. 🙂

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Anschließend stand die erste längere Fahrt an. Circa 5h zum Pedernales Falls State Park (Austin area). Unterwegs wurde ein Stopp bei Starbucks eingelegt, wo wir ganze $55 gelassen haben. Aber gut, 2 Texas-Tassen, ein cup für Lara, und ein paar Pulver zum Getränke anrühren mussten mit. 😀
Bei Subway haben wir ein schnelles lunch gegessen, bevor wir den Rest gefahren sind. 🙂 Getankt haben wir für unglaubliche $18 (3/4 Tank)!!

Der Park hat uns wirklich gut gefallen. Besonders positiv ist, dass kaum Touristen unterwegs sind (bzw wegen der Hitze generell kaum Menschen).
Verjagt wurden wir von ein paar Libellen, die meinten sich auf Lara’s Füße setzen zu müssen, während wir diese im Wasser hatten.

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Zuerst wollten wir in die Wohnung, dann direkt zu In-N-Out Burger. Dabei ist es uns passiert, dass wir statt in den Hof vom Airbnb, in den vom Nachbarn gefahren sind. Und zwar ganz nach hinten in den Hinterhof… 😀 Peinlich! Die Sache kam uns dann doch etwas seltsam vor, also wieder rückwärts am Haus vorbei aus dem Hinterhof gefahren und neben dem Mann angehalten, der im Hof mit seinen Kindern gespielt hat. Ganz vorsichtig gefragt, ob wir gerade auf seinem Privatgrundstück sind…natürlich waren wir das. Er hat zum Glück mit uns gelacht. 😀

In der richtigen Wohnung haben wir unsere Sachen abgestellt, Burger geholt…und sind doch tatsächlich am Öffnen der Weinflasche gescheitert. Korkenzieher haben scheinbar Gäste vor uns mitgehen lassen und verschiedene Versuche den Korken ohne zu entfernen, sind gescheitert…
Naja, wir haben es uns trotzdem mit Netflix gemütlich gemacht und ich habe ‚Orange is the new black‘ begonnen. 🙂

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Monday:
Heute stand Austin an! 🙂
Begonnen haben wir mit den McKinney Falls, die sich allerdings eher als kleiner See rausgestellt haben… Nicht sehr beeindruckend.

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Nach einem Stopp bei Walmart, weil wir einen Korkenzieher und ein neues Ladekabel für mich brauchten ging es weiter zur Cathedral of Junk. Der Mann hat in seinem Garten eine riesige ‚Müllkathedrale‘ mit bis zu 3 Stockwerken gebaut, in die von Reifen über Kloschüsseln bis hin zu CD’s und Barbiepuppen alles verbaut wurde. Sehr beeindruckend!

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Auf dem Mount Bonnell (Blick auf Colorado River) haben wir nur ganz kurz zum Bilder machen gehalten, weil die Hitze da oben nicht auszuhalten war.

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Weiter ging es zu verschiedenen Murals, für die wir seitdem wir in Miami bei den Wynwood Walls waren eine echte Begeisterung entwickelt haben.

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Schließlich haben wir das Auto doch abstellen müssen und uns das Capitol, ein Museum mit riesigem Texas-Stern davor und die Universität zu Fuß angeschaut.

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Lunch gab es bei Subway und auf ging es zur Outdoor Hope Gallery, wo wir nach einer Weile einen Parkplatz bekommen haben, nachdem wir ein paar Mal den extrem steilen Hang hoch und runter gefahren sind.
Die Gallery besteht aus verschiedenen am Hang gelegenen Wänden, zu denen man klettern kann. Alle sind komplett vollgesprüht mit Graffitis und im Prinzip kann jeder dort sprühen.

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Durch die 6th St sind wir nur durchgefahren, weil zu heiß und zu viele zwielichtige Leute. Und auch von unserem letzen Mural auf der Liste haben wir aus dem Auto ein Bild gemacht.

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Nochmal ein Stopp bei Walmart, um Sprite, Pestonudeln, Babykarotten, Zwetschgen und Aprikosen zum Dinner zu holen. Nach der Stunde Heimfahrt haben wir gemütlich bei Netflix dinner gegessen und Weinschorle getrunken. 🙂

Dienstag:
Nature day!
First stop: Hamilton Pool. Nach einem sehr kurzen Hike kommt man an den wunderschönen ‚Natur-Pool‘, der uns sofort begeistert hat. Türkisblaues Wasser, ein kleiner Wasserfall – perfekt! Ich lasse einfach Bilder sprechen:

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Nächster Stopp waren die Longhorn Caverns (Höhlengänge), durch die wir eine 1.5h Tour hatten. Der Guide hat das Meiste wirklich interessant erklärt und selbst die chemischen Entwicklungen waren für uns leicht verständlich. 😀
Interessant war, dass die Höhlen vor ca 100J von Privatleuten aufgekauft wurde und damals für Konzerte, Hochzeiten und als Restaurant genutzt wurde.

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Absolutes Highlight des ganzen Trips war der ‚Enchanted Rock State Park‘!
Fast hätten wir ausgelassen, weil wir schon so erschöpft waren, haben uns aber dann doch dazu durchgerungen. Omg waren wir froh dort hingefahren zu sein. Der Park ist ca 2h westlich von Austin/San Antonio, wo nur noch hin und wieder mal ein Städtchen kommt. Der Park besteht aus rießigen Felsen, auf die man hochwandern kann. Schwer zu beschreiben, aber ihr seht’s auf den Bildern.
Von unten haben wir gedacht da wandern wir niemals komplett hoch: 38 Grad, wüstenartiger Sand, kein Schatten und Warnschilder, dass man den Felsen in der Mittagshitze eigentlich nicht besteigen soll. Super Voraussetzungen, aber wir haben gedacht ein Stückchen werden wir ja schaffen. Mit uns sind noch 4 junge Männer hochgewandert, was sehr motivierend und wahrscheinlich auch der einzige Grund war, dass weder sie noch wir aufgegeben haben.
Einziger Weg da hochzukommen: schnell und ohne Pause. In 20min sind wir den zwar relativ geraden aber an manchen Stellen unglaublich steilen Felsen hochgewandert. Wir waren so überwältigt, einfach nur atemberaubend. Die Bilder werden der Kulisse in keinster Weise gerecht. Man hat nichts gesehen, weit und breit kein Haus, nur weitere Felsen, Wüstensand, ein paar Bäume und Adler, die am Himmel entlang schwebten.
Einfach unbeschreiblich, ein Ereignis fürs Leben, was wir niemals vergessen werden. Pures Glück!!!

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Komplett gehypet sind wir die 2h heimgefahren, haben einen Stopp bei Walmart eingelegt und daheim mit Weinschorle und Netflix entspannt. 🙂

Mittwoch:
San Antonio stand an. Zuerst sind wir ein paar Sachen in der Umgebung abgefahren. ‚Largest Cowboy Boots‘, ‚Basilica of the national shrine of the little flower‘ und ‚San Antonio missions national historical park‘. Nichts davon war wirklich interessant, deshalb langweile ich damit auch nicht weiter rum. 😀

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Mal wieder ein Stopp bei Walmart, um Wasser zu kaufen, weil wir mit unserer Kalkulation komplett daneben lagen. Ganze 4l trinken wir hier täglich! Hat sich für uns davor noch mega viel angehört, mittlerweile sind wir bei 3l schon besorgt und stellen sicher, dass wir den Rest noch trinken. 😀

Anschließend stand downtown San Antonio an. Zuerst der ‚Historic Market Square‘, der sehr schön, zu meiner Überraschung aber relativ mexikanisch angehaucht war. Dort hatte mein Kreislauf auch zum ersten Mal zu viel von der Hitze. Mir wurde kurzzeitig schwindelig und ich musste mit einem Ausfallschritt das Umkippen verhindern. Keine schöne Erfahrung. Mit einer Cola und viel Wasser konnte ich meinen Kreislauf wieder retten und weiter ging’s.

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Der ‚Milam Park‘ und die ‚San Fernando de Bexar Cathedral‘ waren wenig spektakulär.

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Highlight war der ‚riverwalk‘. Wie der Name sagt ein Flüsschen, an dem man entlang laufen kann. Restaurants zu beiden Seiten haben eine echt tolle Atmosphäre geschaffen. 🙂

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‚The Alamo‘ und ‚La Villita‘ waren wieder wenig spektakulär

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Zu Fuß ging an diesem Tag nichts mehr, aber mit dem Auto sind wir noch durch den ‚King William Historic District‘ gefahren, der schöne villenartige Wohnhäuser hat.

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Dinner haben wir ein allerletztes Mal bei In-N-out Burger gegessen, weil’s die Kette ab San Antonio nicht mehr gibt.

In drei nervenzehrenden Stunden sind wir nach Houston gefahren, wo wir gegen 21 Uhr in unserem airbnb ankamen, was wunderschön war!
Houston bei Sonnenuntergang hat uns sehr beeindruckt. Die meisten Gebäude haben eine Glasoberfläche, in der sich der Sonnenuntergang gespiegelt hat. Wunderschön!

Donnerstag:
Der nächste Morgen begann mit einem der leckersten Muffins, den wir je gegessen haben. Unsere Gastgeber haben uns diesen als Proviant mitgegeben. 🙂

Erster Punkt auf der Liste war die Rice University, die echt schön und sehr modern war.
Weiter ging es durch den Hermann Park, wo wir uns eine Weile auf einen Stein gelegt haben, zum ‚Mc Govern Centennial Gardens‘.

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Stopp bei einem Mural…ja, ja da kommt unsere Vorliebe zum Vorschein. 😀

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Nach ewiger Rumfahrerei haben wir das Auto in einer teuren Garage in downtown Houston abgestellt. Um drei, wie sich herausstellte, komplett unsehenswerte Sehenswürdigkeiten anzuschauen.
Der Tranquility Garden hatte kein Wasser in den Brunnen, der Market Square war halt ein kleiner unspektakulärer Platz und die ‚Big Bubble‘ war der größte Witz. Auf einer Brücke ist ein ‚geheimer‘ roster Knopf, den man drücken kann worauf sich das Wasser im Flüsschen bewegt, um Passanten zu erschrecken. Also Passanten waren schonmal gar nicht da. 😀 Und der Wassereffekt war kaum zu sehen. 😀
Die Enttäuschung danach war sehr groß, weil die $8 fürs parken echt rausgeschmissen waren. Mittlerweile können wir aber darüber lachen. 😀

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Alles weitere wurde mit dem Auto erledigt: aussteigen, Fotos machen, weiterfahren.
‚American Statesmanship Park‘, noch mehr Murals, das Beer Can House und dann gab’s lunch in der Cheesecake Factory. Unser erstes ‚richtiges‘ lunch. 😀

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Beim ‚Water Wall Park‘ haben wir nur kurz mit Warnblinker gehalten. Damit kann man hier ja auch im absoluten Halteverbot halten. 😀

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Highlight in Houston war überraschenderweise der BAPS Shri Swaminarayan Mandir (Hindu Temple). Wir haben uns passend angezogen (Schultern und Knie bedecken) und haben unsere Schuhe ausgezogen. Es war so unglaublich entspannend durch dieses schöne Gebäude zu laufen, ohne Handy und alles war ganz leise. Uns wurde erzählt, dass die Steine aus der Türkei und Italien kommen, nach Indien geschickt und dort komplett handgeschnitzt wurden, bevor sie in die USA geliefert wurden.

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Nach diesem schönen Erlebnis standen wieder 3h Autofahrt bis nach Lafayette an. Gegen 23 Uhr sind wir in unserem ziemlich heruntergekommenen Airbnb angekommen. Für eine Nacht hat es gereicht, aber dann war gut…
Zum Glück hat uns unser Nachbar Clay (oder so :D) seinen Hof zum Parken angeboten. Under Parkplatz war nämlich blockiert.

Freitag:
Morgens sind wir direkt wieder ins Auto gestiegen, um den Rest nach New Orleans, Louisiana zu fahren.
Kurz bevor wir in die Stadt gefahren sind haben wir für lunch bei Panera gestoppt und zum ersten Mal zu einer humanen Zeit gegessen. 😀

Schon während der Fahrt regnete es heftig und natürlich setzte sich der Platzregen fort. Nachdem wir im Wohngebiet gehalten hatten, habe ich erstmal einen sehr kurzen, aber sehr verstörenden Nap gemacht. 😀
Irgendwann haben wir beschlossen, der Regen wird eh nicht aufhören, also mit Flip Flops durch den Regen stapfen. Für eine Weile haben wir uns den ‚City besthoff sculpture garden‘ angeschaut, bevor wir zum Check-In ins airbnb gefahren sind.
Unsere Gastgeber haben singend in der Küche Essen für eine Geburtstagsfeier vorbereitet. 😀

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Nach einer kleinen Pause sind wir mit einem lyft (Taxi) downtown gefahren.
‚Frenchmen St‘, ‚N Rampart St‘, ‚Congo Square‘ und ‚Louis Armstrong Park‘ wurden nacheinander angeschaut/entlang gelaufen.
Die ‚Bourbon St‘ ist voll von Jazz-Clubs und vorallem Kneipen. Selbst um 18 Uhr schon viele betrunken, nackte Tänzerinnen auf der Straße, viele Bettler…nicht sehr angenehme Straße.

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Der ‚Jackson Square‘ hat uns mit seinem Schlösschen echt gut gefallen. Über den ‚Washington Atillery Park‘ sind wir zum Mississippi River gelaufen. 🙂
Highlight waren die für New Orleans typischen Beignets. In Fett gebacken und mit 1cm Puderzucker bedeckt – perfekt!

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Der ‚French Market‘ war geschlossen. Von dort haben wir uns wieder abholen lassen und daheim noch entspannt.

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Samstag:
Die Fahrt nach Shreveport, Louisiana, unserem Stopp Richtung Dallas, stand an.

Erster Stopp war ein absolutes Texas Highlight! Schießen mit einer 9mm Waffe!!
Eigentlich hätte ich gar nicht selbst schießen dürfen, weil ich unter 21 bin, aber vor Ort war es dann doch kein Problem.
Kurz wurde uns die Waffe erklärt…dafür dass wir damit potentiell jemanden hätten töten können war die Erklärung wirklich sehr kurz. Augen-und Ohrenschutz auf und ab in die Schießhalle. Beide innerlich zitternd habe ich angefangen das Magazin mit Munition zu füllen. Nach dem Motto ‚Schieß mal!‘ wurde ich mit geladener Waffe an der Linie abgestellt. Erstes Schuss: Direkt mittig in den Kopf unserer Zielscheibe, die den Umriss eines Korpusses darstellte. Schock und Bewunderung der hauptsächlich männlichen Besucher. 😀
Auch sonst können wir echt stolz auf uns sein, kein Schuss ging daneben. Unser ‚Trainer‘ war so stolz auf uns, er musste die Zielscheibe anschließend jedem zeigen. 😀
Beim Rausgehen kam direkt ein Mann auf uns zu und meinte ‚Wollt ihr jetzt eine Waffe kaufen?‘. Wir haben zuerst nur gelacht bis er meinte ‚Nein, echt jetzt! Hier in der Nähe gibt’s eine Auktion, da könnt Ihr mega gute Deals machen!!‘.
Wir waren erstmal geschockt. Fest steht, die Sache hat zwar mega Spaß gemacht und der Adrenalin Kick hielt ewig an, aber besitzen wollte ich die Waffe auf keinen Fall. Dazu vertraue ich weder der Waffe noch mir genug. So leicht kann dieses kleine Gerätchen mit einem einzigen Knopfdruck jemanden töten…

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Immernoch sehr gehypet haben wir herausgefunden, dass auf unserem Weg doch ein ‚Fried Oreo‘ Restaurant liegt! Dort mussten wir natürlich halten. Pizza und frittierte Oreo-Kekse – lecker! 🙂

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Die restliche Fahrt war eigentlich sehr angenehm: Speed Limit 75mph, gerade 2-spurige Autobahn, kaum Autos.
Alles war super, bis uns nach ca 2/3 der Strecke ein Polizeitauto mit Blaulicht dicht aufgefahren ist. Wir haben schon gewusst dass er uns rausziehen will, haben aber noch auf Handzeichen gewartet. Plötzlich ein zweites Polizeiauto. Einer fährt neben uns und weißt uns darauf hin rechts ranzufahren. Haben wir natürlich sofort gemacht. Erste Frage des Polizisten war jedoch, warum wir vor der Polizei abhauen wollten. Wir waren natürlich geschockt und haben erklärt, dass wir auf Anweisungen gewartet haben. Das hat er uns zum Glück auch geglaubt. Angehalten wurden wir, weil wir 140km/h statt 120km/h auf der Autobahn gefahren sind. Hört sich in D wie ein Witz sein, hier muss man schon um die 120km/h froh sein. Natürlich haben wir einen Strafzettel bekommen. Dass dieser allerdings bei $307 lag, hat uns sichtlich geschockt. Allerdings müssen wir noch froh sein, dass er uns nicht wegen Polizeiflucht belangt hat, denn dafür hätte Lara sogar ins Gefängnis kommen können. 😮

Sichtlich gedämpft haben wir noch kurz in einer Mall und bei Starbucks gehalten, wo ich Lara ein Getränk zur Aufmunterung spendiert habe.

Abends haben wir direkt noch das Ticket bezahlt und bei der Bestätigungsmail gemerkt, dass ich meine statt Lara’s Adresse angegeben habe. Ahhh, Dummheit auf dem höchsten Level. 😀 Das konnten wir zum Glück am nächsten Morgen schnell korrigieren.

Sonntag:
Schock am Morgen: Der letzte Tag ist bereits angebrochen!
Leider nur noch 3h Fahrt zum Flughafen nach Dallas standen an. :/ Mit dem langen Fahren haben wir uns mittlerweile sehr angefreundet.
Unser letzter Tag sollte mit Essen verbracht werden! Erster Stopp beim ‚Waffle House‘ – Hashbrowns und Pecan Waffeln zum Lunch. 🙂

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Nach weiteren 1.5h wollten wir eigentlich kurz bei Starbucks halten, dieser hatte aber zu. Also halt ein Stopp bei den Tanger Oulets, welcher aber nach ein paar Minuten schon wieder beendet wurde. Fahrt zu Wells Fargo, um die letzten Schulden zu begleichen.
Wirklich ein allerletztes Mal dinner (um 15 Uhr 😀 ) bei In-N-Out Burger….

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Noch unseren Kram zusammensuchen und schon wurden die letzten paar Minuten zum Flughafen gefahren. Die Abgabe des Autos war mega simple. Mit genau 1989 von uns gefahrenen Meilen (3200 km) mussten wir unser lieb gewonnenes Schätzchen wieder abgeben.

Nach dem ganzen Sicherheits-Check haben wir uns noch ein bisschen Zeit im Starbucks gegönnt, bevor wir uns auf zu Lara’s Gate gemacht haben.
Mal wieder ein unglaublich schwerer Abschied, bei dem natürlich ein paar Tränen vergossen habe.
Über Lara’s Abschiedsgeschenk habe ich mich besonders gefreut, unsere Tradition Tassen zu verschenken wurde fortgesetzt!! 🙂

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8.15pm startete auch mein Flug, gegen 12.15am war ich wieder in DC und eine Weile später auch daheim.

Bis Bald, Eure Mimi ❤
(In 2 Tagen geht mein Flug nach Hause!)

Last 5 days of work… – Week 52 (Part 1) – Day 359-363

Hallo Ihr Lieben,

Es ist soweit, meine letzte Arbeitswoche ist angebrochen!!!

Montags gingen wir morgens direkt nach draußen, weil es wieder so heiß werden sollte. Anschließend sind die Großen ins Schwimmen, Babys haben geschlafen und ich mich um die Check-In Zeiten der airbnbs gekümmert.

Mittags habe ich mich rausgesetzt und knapp 3h mit Denise telefoniert.
Abends kam Diane (meine LCC) vorbei, um das Anfangsgespräch mit meiner HF zu führen, weil bald schon das neue Au Pair kommt. 😮
Später hatte ich noch das übliche LCC-Meeting im Starbucks, wo ich mich die 1.5h mit Kathi und Jan unterhalten habe. 🙂

Dienstags auch wieder 7h arbeiten, um 14 Uhr war ich off. Wieder mal ein bisschen hin- und herräumen (langsam sollte ich mal so richtig mit dem Packen anfangen..), Handy und Tarif für Deutschland herausgesucht,…

Abends bin ich mit Kathi in die Mall gefahren, weil ich gemerkt habe, dass ich für Texas so überhaupt nicht ausgestattet bin. 😀 Ein Kleid, drei Oberteile und einen Cinnabon später, hat sie mich wieder daheim abgesetzt, wo ich direkt noch ein paar übrig gebliebene Sachen an sie abdrücken konnte. 🙂

Mittwochs musste ich erst um 9 Uhr anfangen zu arbeiten (und die Kinder waren morgens aus dem Haus, was bedeutet ich konnte ausschlafen 🙂 ).
Arbeiten bis ca. 18.30 Uhr, ’schnell‘ zu CVS, um Bilder auszudrucken (wegen einem Drucker-Problem musste ich 40min warten und habe am Ende die Hälfte der Bilder umsonst bekommen ($2 gespart 😀 )) und anschließend packen und ausmisten.

Donnerstags mein letztes Mal 10h arbeiten – Kinder waren gut. 🙂
Texas wurde fertig gepackt, die Oma war zum dinner da und anschließend wurde noch der Koffer für D grob gepackt. Im Moment ist sogar noch eine Hälfte leer, obwohl das Meiste drinnen ist. 🙂

Freitags war mein letzter Arbeitstag!!! Die 8h wurden gut rumgebracht – ich bin wieder ein freier Mensch! 😀 Habe auf ein Gefühl wie nach dem Abi gehofft…konnte aber wie immer mal wieder nichts realisieren und es fühlte sich wie immer an. :/
Den gesamten Mittag habe ich mit Packen, ausmisten und noch mehr ausmisten verbracht. Abends habe ich eine volle Mülltüte rausgebracht, die Schränke sind so gut wie leer.

Der Beitrag für’s WE kommt zusammen mit nächster Woche, denn morgen geht es nach TEXAS! 🙂

Bis Bald,
Eure Mimi ❤

4th of July & Baseball Game – Week 51 – Day 352-358

Hallo Ihr Lieben,

Montag war ausschlafen angesagt – und zwar extrem. Bin wie immer früh aufgewacht, aber nachdem meine HF gegen 8.30 Uhr das Haus verlassen hatte und es leise war, habe ich nochmal bis 14 Uhr geschlafen. 😮

Abends habe ich mich auf den Weg in die Stadt zur ‚4th of July‘ (Unabhängigkeitstag) Feier gemacht. Direkt nachdem ich in unsere Nachbarsstraße abgebogen bin, kamen zwei Hunde von einem Grundstück direkt vor mein Auto gerannt, sind dort eine Weile herumgesprungen und dann links aufs nächste Grundstück gelaufen – Besitzer nicht in Sicht. Naja, nachdem sie wieder auf dem Grundstück waren bin ich vorsichtig weitergefahren, um nach ca 200m und einer Kurve zu merken, dass einer der Hunde neben mir rennt. Wieder angehalten, Hund springt ein paar Mal am Auto hoch. Zwischenzeitlich kam Gegenverkehr, der auch angehalten hatte. Hunde laufen wieder auf den Rasen und verfolgen zum Glück das andere Auto, als wir beide wieder angefahren sind. So viel zu meiner Anfahrt. 😀

Trotz des heftigen Regens am Morgen / Nachmittag war die Stadt von Menschen gefüllt. Mit Elisa und ihren 2 Besucherinnen aus Deutschland habe ich mich im Bereich des Konzertes am Capitol getroffen. Der Regen hatte mittlerweile aufgehört – es hatte nur 22 Grad, aber war unglaublich schwül – und die Stimmung war echt gut. Punkt 9.09pm sollten die Feuerwerke losgehen…das taten sie auch. Allerdings nicht wie erwartet und auf allen Werbeschildern gezeigt über dem Capitol, sondern über dem Monument. Angeblich sieht man diese im Normalfall vom Konzertgelände. Da es aber so wolkig und schwül war sahen wir genau gar nichts. Die Menschenmassen strömten vom Konzertgelände Richtung Monument, um wenigstens noch ein bisschen was von den Feuerwerken zu sehen, die echt gut gewesen sein müssen. Wir mussten eine ganze Weile laufen, um das Monument überhaupt hinter den Wolken erkennen zu können, obwohl es bei gutem Wetter von weit her immer zu sehen ist. Bis wir endlich dort ankamen waren die Feuerwerke natürlich gerade vorbei. Kleiner Reinfall also. Naja, der Abend war trotzdem schön. 🙂

01_4th of July 04_4th of July 06_4th of July 07_4th of July

Dienstag arbeitete ich meine 8h, bis Besuch zum BBQ klingelte. Statt wie erwartet die Oma stand direkt die ganze Verwandtschaft vor der Tür als ich öffnete. Noch 30min LEGO spielen, dann war ich off, habe mich fertig gemacht, kurz ausgeruht und dinner gegessen.

Gegen 17.45 Uhr habe ich das Haus schon wieder verlassen, weil ich für Elisa und ihre 2 Freundinnen (und mich natürlich 😀 ) Baseball Tickets besorgt hatte.
Milwaukee Brewers vs Washington Nationals: 5:2. Naja, die Brewers haben aber auch echt deutlich besser gespielt als die Nationals, verdient gewonnen also. 🙂

11_Baseball 14_Baseball 15_Baseball 17_Baseball

Die Heimfahrt war wieder eine Geschichte für sich: 22 Uhr, extrem schwül, kein Wasser (da im Stadion nicht erlaubt), hungrig (trotz dinner), Metro voll. Super Vorraussetzungen. Bis zum Umsteigen in die rote Linie ging noch alles gut, habe auch noch die gerade einfahrende Bahn erwischt. Kaum haben wir uns alle reingequetscht die Durchsage, dass die Bahn in 2 Stationen ‚out of service‘ sein wird. Dort also wieder alle ausgestiegen, mind. 10 min auf die nächste Bahn gewartet und dann endlich nach Hause.

Mittwoch waren die Kinder extrem anstrengend und das Wetter wurde noch heißer und schwüler.

Donnerstag war recht entspannt. Meine HM ist um 15 Uhr mit den Großen zum Schwimm-Training. Ich habe mit den Babys EM geschaut, ihnen dinner gekocht und sie ins Bett gebracht. Noch 10 min Power-Aufräumen (weil ich ja EM schauen musste statt die Küche einfach direkt nach dem Dinner aufzuräumen 😀 ), dinner für die Großen richten und kurz darauf war ich off. 🙂

Freitags wurde R. von Nachbarn mit zum Schwimm-Training genommen. Um 14 Uhr kam meine HM heim und wir sind alle zusammen in den Pool. T. lieeebt den Pool! Also alle 4 lieben ihn, aber T. ist einfach so unglaublich süß dabei.

Samstag Arbeit von 7.30-12.30 Uhr. Gegen 15 Uhr habe ich Dary abgeholt. Wir haben einen kurzen Stopp bei Starbucks gemacht und sind dann auf gut Glück irgendwo in den Rock Creek Park gefahren, welcher sich von ganz schön außerhalb an unserem Haus vorbei bis ziemlich weit Richtung Stadt zieht. Schnell war ein Parkplatz gefunden und wir sind einfach mal drauf losgelaufen. Schnell wurde maps zur Hilfe genommen, verlaufen haben wir uns natürlich trotzdem. 😀 Ca. 1h sind wir gewandert, was bei 34 Grad auch wirklich gereicht hat.

23_Rock Creek Park (RCP) 24_RCP

Anschließend haben wir ‚kurz‘ bei Walmart gestoppt, weil wir eh schon in der Gegend waren. Dary hat noch ein paar extra Sachen gefunden. 😀
Nachdem ich sie daheim abgesetzt hatte, habe ich mir bei Panera einen Salat zum Dinner mitgenommen und mich auf den Heimweg gemacht.

Gegen 20 Uhr habe ich mit Lara geskypet…nun joa, ganze 6h lang. 😀 Wirklich Infos hatten wir nach 6h zwar nicht ausgetauscht, aber dass wir uns nicht mehr jedes WE durchgehend sehen, wird jetzt halt durch ausgiebige Skypedates kompensiert. 😀

Am nächsten Tag war ich scheinbar so müde, dass ich meine HF morgens überhört habe und erst um 11.30 Uhr aufgewacht bin. Das tat so gut! 🙂

Duschen, bisschen aufräumen, brunchen und gegen 14 Uhr Kathi abholen. Wir sind zur Union Station gefahren, von da zum Capitol gelaufen und dann weiter zum Eastern Market, wo wir uns eine Lemonade gegönnt haben. 🙂

Wieder zum Capitol, dann in den Hinterhof/Blumengarten von irgendeinem Museum/Gebäude (man merkt die Ortskenntnis 😀 ), wo wir eine Weile auf einer Bank gequatscht haben. Beim Verlassen des Gartens ist uns eine Werbung für ein Festival aufgefallen, was genau da wo wir waren stattfinden sollte. Also kurz vorbei geschaut und groooße Enttäuschung. Irgendein Folklore Festival, bei dem sie Besucher sogar aus den umgebenden Bereichen verdrängen mussten, damit sich der Bereich vor der Bühne wenigstens ein bisschen gefüllt hat. 😀
Wir haben schnell den Rückzug angetreten und uns Richtung weißes Haus aufgemacht, wo ich endlich noch eine Postkarte von DC gekauft habe…nach fast 1 Jahr hier. 😀

Vorher haben wir uns noch einen Plastik-Cup bei Starbucks gekauft, zusammen mit dem Pulver für den geliebten ‚Very Berry Hibiscus Refresher‘. 🙂

Nachdem wir zurück nach Friendship gefahren sind haben wir uns dinner in der Cheesecake Factory gegönnt – für ganze $25. 😮 😀
Salat, Lemonade und Oreo Cheesecake. 🙂

28_DC 29_DC 30_Cheesecake Factory 31_Cheesecake Factory (Oreo Cheesecake)

Bis Bald,
Eure Mimi ❤

3 Tage – 3 Staaten – Week 50 (Part 2) – Day 349-351

Hallo Ihr Lieben,

Freitags klingelte mein Wecker um kurz vor 4 Uhr, schnell fertig gemacht und an den Flughafen gefahren.
Am Flughafen war ich erstmal kurz geschockt, weil die Check-In Automaten nicht mehr da waren und sich vor dem Schalter eine lange Schlange gebildet hatte. Ich kam schnell mit dem Pärchen vor mir ins Gespräch, die sich über das selbe gewundert hatten. Spirit war diesmal überhaupt nicht verlässlich. Zuerst hat der Start ewig gedauert, weil irgendwas an der Maschine nicht funktioniert hat und das Gerät was es hätte beheben sollen auch kaputt war. Nachdem das Problem behoben war konnten wir endlich starten. Der Flug war nur eine Stunde lang und in einer 3-er Reihe nur für mich auch echt angenehm.
Gelandet in Boston direkt das nächste Problem. Warum auch immer gingen die Türen nicht auf. Nochmal 25 min Verzögerung. Den Zug nach Providence, Rhode Island hatte ich mittlerweile locker verpasst. An der South Station konnte ich mein Ticket für nur $2 Aufpreis auf einen späteren Zug umbuchen. 11.15am also endlich auf dem Weg nach Providence, zu meiner Tante & Onkel. 🙂

Da Freitag war wurde quasi den ganzen Tag auf Sabbath vorbereitet. Viel kochen also und wir waren noch kurz in der Synagogue, um Gebäck für die Messe am Samstag vorzubereiten.
Trotzdem fanden wir Zeit bei Whole Foods zu Mittag zu essen und ein bisschen durch die Gegend zu fahren. Providence ist eine tolle Stadt zum Wohnen, entspannt, schöne ältere Häuser und trotzdem viele Geschäfte, Restaurants und das in Laufweite. Konnten wir nur leider nicht ausprobieren.

Samstag morgens habe ich mir ein uber zum Bahnhof gerufen, ein einziges Bild von Providence gemacht – Rhode Island State House – und mich auf den Weg nach New Haven gemacht.

06_Rhode Island State House

Dort wurde ich von Melli und ihren 2 Freundinnen Sophie und Christina abgeholt, die mega lieb sind! 🙂
Das Auto wurde geparkt und wir sind zur berühmten YALE University gelaufen. Nachdem wir uns die verschiedenen Gebäude angeschaut haben, haben wir uns an einen Brunnen gesetzt und dank dem ‚Essensmitbringsystem‘ kostenloses lunch gehabt. Ich habe gelernt, Nüsse dürfen nie fehlen. 😀

Anschließend sind wir zum Visitor Center gelaufen, wo wir um 1.30pm eine kostenlose YALE Tour, geleitet von Studenten mitgemacht haben. Diese wurde durch einen äußerst lächerlichen Werbefilm für die Uni behoben. 😀
Kevin – unser Tourguide – hat uns mit einer lustigen Art das Gelände gezeigt.

07_YALE 09_YALE 11_YALE 12_YALE 17_YALE

Zurück am Auto haben wir einen kurzen Stopp bei Sophie gemacht, bevor wir zu Melli nach Hartford gefahren sind. Ihr Haus steht in einer privaten Wohngegend und hat mir mega gut gefallen. Zum Abendessen kamen Verwandte und Freunde. Nach einer etwas chaotischen Vorbereitung gab es Spaghetti and Meatballs, Salate,… (Und gekochten Salat 😀 ) zum Dinner. 🙂
Es war echt cool noch ihre Familie kennen zu lernen und zu sehen wie sie lebt! 🙂
Später kamen wieder Sophie und Christina vorbei. Wir sind zu ‚Winding Trails‘, einem privaten See mit Strand und Grillflächen gefahren. Kekse, Marshmallows und Schokolade waren für mein erstes Mal S’Mores gekauft – Kohle und Streichhölzer vergessen. Ups! 😀 Sophie war unsere Rettung, da sie einen Grill gefunden hat, indem noch Glut war, die wir wiederbeleben konnten. Nach 11.5 Monaten USA hatte ich also mein erstes Mal S’mores – wie erwartet mega lecker! 🙂
Leider hat der See schon um 9pm geschlossen, weshalb nach 20min Grillen schon wieder Schluss war. :/

20_Winding Trails 21_Winding Trails 22_S'Mores 23_S'Mores

Daheim haben wir noch eine Weile bei den Kindern gesessen und mit Melli’s HP geredet.

Wecker am nächsten Morgen um 7.10am. Kurzer Gedanke ‚Lieber weiterschlafen statt nach Boston zu fahren?‘. Natürlich nicht!
Fertig gemacht, Proviant für den Tag eingepackt, 8am stand Miriam auf der Matte. Sie ist mitgekommen und hat die Fahrerin übernommen. 🙂
Zu fünft haben wir unseren Mini-Roadtrip nach Boston angetreten.
Von einem Vorort, wo wir das Auto geparkt hatten, sind wir mit der Bahn in die Stadt gefahren. In einer Station ist ein etwa 10-jähriges Mädchen eingestiegen, hat uns breit angegrinst und die nächsten 20min mit Fragen gelöchert. Besonders hatte sie es mit mir ‚Du bist bestimmt in Polen geboren?! …. Du kommst aus Irland oder?‘. 😀
In Boston ausgestiegen sind wir in einen schönen Park, indem wir gepicknickt haben. Das WE bestand wirklich aus dauersnacken. 😀

Anschließend sind wir am Hafen entlang gelaufen, durch die Stadt gebummelt, haben Bilder gemacht und sind durch Geschäfte gebummelt.

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Abends noch ein kurzer Stopp bei Primark – das erste Mal, dass ich hier eingekauft habe. Dinner hatten wir spontan in einem kleinen hippen Restaurant. Hier konnte man sich nicht nur Wasser sondern auch Sprudel zapfen! 🙂

Dann war auch schon wieder Abschied angesagt. Das tolle WE ist wie im Flug vergangen. Okay…wie so ziemlich alles hier.
Spirit hatte wieder irgendwelche Probleme und der Abflug wurde um 20min verspätet. Aber gut, ich bin gut angekommen und konnte Montag auch direkt den arbeitsfreien Feiertag genießen. 🙂

Liebe Grüße,
Eure Mimi ❤

Hefezopf & Schupfnudel – Week 50 (Part 1) – Day 345-348

Hallo Ihr Lieben,

Das hier wird nur ein ganz kurzer Eintrag von meiner Arbeitswoche, denn von Freitag-Sonntag steht mal wieder ein Trip an, welcher in einem separaten Post kommt. 🙂

Montag stand morgens erstmal das Aufräumen vom Spielzimmer an, dass durch die ganzen Kinder am Wochenende ewig gedauert hat.
Der restliche Tag ging dann ganz gut rum.

Dienstag wieder Drama…FroYo mit Kathi und Sophie (neues Au Pair von Lara’s Familie) hat abends auch nicht geklappt. :/

Mittwoch musste ich erst um 11Uhr anfangen, dafür aber bis 1Uhr nachts arbeiten, weil meine HP zu einer Beerdigung nach CT gefahren sind.
War zwar ein sehr langer Tag, aber immerhin haben die Babys ab 16.30 Uhr geschlafen und ab 19 Uhr waren alle im Bett. 🙂
Morgens konnte ich mich motivieren zu Safeway zu fahren, um Müsliriegel für anstehende Trips zu kaufen. Bei Starbucks habe ich mir einen Refresher mitgenommen und im Garten gefrühstückt.
Die Kinder waren echt gut drauf. Mit R. habe ich einen Hefezopf gebacken, weil sie mich schon ewig gefragt hat, wann wir endlich das ‚geflochtene Brot‘ backen können. 😀
Anschließend habe ich mir Schupfnudel zum Dinner gemacht. War das erste und vermutlich letzte Mal (weil in D im Supermarkt kaufen deeeutlich angenehmer ist), aber sie waren seeehr gut. 🙂

09_Hefezopf 10_Schupfnudel 11_Schupfnudel 12_Schupfnudel

Donnerstag 7.30-17.30 – aber die letzte Stunde hatte ich nur die schlafenden Babys.
Morgens waren die Kinder echt anstrengend, mittags haben sie sich wenigstens gut benomen.

Zur Grönung flatterten wieder 2 Briefe des Tax Service (Steuern) ins Haus. Scheinbar hat sich das Problem mit dem Einsenden der SSN vor ein paar Wochen nicht gelöst. Den restlichen Abend habe ich also in der Warteschleife verbracht.

Bis Bald,
Eure Mimi ❤

Umbau & Downtown – Week 49 – Day 338-344

Hallo Ihr Lieben,

Montag war ein entspannter Tag. Die Kinder waren gut und meine HM hat sie auch schon um 13.30 Uhr mit an den Pool genommen. Ab heute arbeite ich jetzt immer ab 7 Uhr und bin spätestens um 15 Uhr off (bis auf Donnerstag 7.30-17.30).

Dienstag war dafür schrecklich. Habe abends noch 1h lang mit meinen HP geredet, eine Nacht drüber geschlafen und mir gedacht, die letzten 16-18 Mal arbeiten werde ich doch jetzt auch noch gut rumbekommen.

Mittwoch PERFEKTES Verhalten von den Kindern, nicht mal eine Diskussion. So würde ich sie gerne immer haben!

Donnerstag war auch okay. Hatte von 7.30-15 Uhr alle Kinder und anschließend hat meine HM die Großen mit zum Pool und anschließendem Schwimmtraining genommen, während ich die Babys ins Bett brachte.

Freitags war wieder ein kürzerer Tag. R. durfte nicht ins Schwimmen, weil sie am Tag davor so ein heftiges tantrum hatte. War zwar mehr Arbeit für mich, aber da war ich trotzdem total dafür. War auch schon früh off, weil eine Freundin meiner HM mit ihren 3 Kindern übers WE zu Besuch ist. Haben unseren Haushalt also gerade auf 11 Personen (davon 7 Kinder zwischen 1-5 Jahren) vergrößert. 😀

Samstags wurde das Dach erneut. Riesen Baustelle im Haus und ich hatte mittags Mühe überhaupt einen Weg nach draußen zu finden.
Für 1h bin ich in die Mall geflüchtet und bin dann in das mittlerweile mit 13 Personen (8 Kinder) gefüllte Haus zurückgekommen.
Abendessen hatte ich mir bei Panera mitgenommen und so habe ich den restlichen Abend mit ein bisschen Wohnungssuche verbracht.

03_Panera

Sonntags hatte ich ein Fußball Skype Date mit Lara. 🙂

Anschließend habe ich Kathi (Au Pair deren HK mit R in der class war) abgeholt und wir sind zusammen downtown gefahren. White House, WWII Memorial, Lincoln Memorial… großer Umweg…Jefferson Memorial – die ganze Touri-Runde noch einmal. 🙂 Weil wir Richtung Jefferson Memorial so einen rießigen Umweg gelaufen sind, sind wir plötzlich an einer Memorial herausgekommen, welches wir vorher noch nie gesehen hatten. 😀 (Franklin Delano Roosevelt Memorial) Naja, war jetzt auch nicht wahnsinnig spektakulär, deshalb kein Bild davon. Jedenfalls sind wir im Endeffekt einmal um den ‚Tidal Bassin‘ gelaufen, um beim Jefferson anzugelangen. War auch mal ganz schön! 🙂

04_DC 05_DC 06_DC

Dinner gab es – wie so oft – bei Vapiano. Diesmal leider nicht so gut wie sonst. :/
Auf dem Heimweg haben wir spontan entschieden noch einen Abstecher in Bethesda zu auf einen FroYo zu machen. 🙂

Bis Bald,
Eure Mimi ❤